So stellen Sie als Arbeitgeber/Betreiber sicher, dass die Anforderungen für Aufzugsanlagen aus der neuen BetrSichV erfüllt werden.

Wir bieten:

WARTUNG

 

Wissen, wann was zu tun ist:

 

- Ausführung aller Arbeiten nach der Norm DIN EN 13015

- Regelmäßige Inspektion, Wartung und Reinigung

 

sichert Ihnen eine längere Lebensdauer und die bestmögliche Leistung Ihrer Anlagen. Gleichzeitig kommen Sie mit unserer Wartung einer Ihrer wesentlichen Betreiberpflichten gemäß der Betriebssicherheitsverordnung nach. Unsere Wartungsmethode wird an die Anforderungen von Normen und Gesetzen angepasst.

 

SICHERHEIT

NOTRUF

Wir prüfen Ihre Anlage und beheben auf Wunsch auch sofort die aufgetretenen Mängel!

 

 

Elektrotechnische Sonderprüfung an Aufzugsanlagen und Hebezeugen nach BGV A3 nach BetrSichV, TRBS, DIN VDE 0100 T600
Die Prüfung ortsveränderlicher und ortsfester Elektrogeräte, Anlagen und Betriebsmittel ist Pflicht. Der Gesetzgeber hat diese Vorschrift in das Siebte Sozialgesetzbuch (SGB VII) übernommen (§ 209 Abs. 1 Nr. 1 SGB VII). Die Prüfungen von Arbeitsmitteln waren bisher in der BGV A3 und der DIN VDE 0701-0702 starr festgelegt. Die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) und die Technischen Regeln der Betriebssicherheit (TRBS) lösen die Verordnungen der Berufsgenossenschaften ab. Für den Prüfer ergeben sich dadurch größere Freiheiten. Im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung legt der Prüfer die jeweiligen Prüffristen für den Arbeitsplatz fest. Dies bedeutet zwar einen größeren Freiraum bei der Gestaltung des betrieblichen Arbeitsschutzes, gleichzeitig aber auch eine größere Eigenverantwortung mit allen daraus folgenden Konsequenzen. 
Wir prüfen auf Grundlage der BGV A3 und DIN VDE 0100 T600 und erfüllen damit die TRBS. So sind Sie und wir auf der sicheren Seite!

 

 

Jeder Betreiber von Aufzügen und Aufzugsanlagen ist verpflichtet, während der Betriebszeit der Aufzugsanlage bzw. des Aufzugs, die Befreiung eingeschlossener Personen in einer angemessenen Zeit zu gewährleisten. 
Sogenannte Aufzugswärter sind damit beauftragt jederzeit erreichbar zu sein. Ist dies nicht der Fall, so muss ein Notrufleitsystem nach Vorgaben der EN81 Betriebssicherheitsverordnung installiert sein. 
Das bedeutet die Anbindung an eine ständig besetzte Stelle, die Notrufleitzentrale, mit 24-stündiger Erreichbarkeit, Alarmverfolgung mit Standorterkennung und Halten des Sprechkontakts zur eingeschlossenen Person.


Durch die Einführung der DIN EN 81-28, der DIN EN 81-70 und der Betriebssicherheitsverordnung

(BetrSichV) sowie der TRBS 2181, sind die sicherheitstechnischen und organisatorischen Anforderungen an Aufzugsnotrufsysteme erweitert und verschärft worden. Eine wichtige Konsequenz dieser Entwicklung ist, dass ein Aufzugsnotrufsystem heute nicht mehr als eine losgelöste Einzelkomponente betrachtet werden kann, sondern als integraler Bestandteil in einer ganzheitlichen Sicherheitsarchitektur verstanden werden muss.

Der Ablauf nach dem Aufzugsnotruf:

Aufzugsbefreiung nach TRA auch nach DIN 77200


1. Ein Notrufleitsystem stellt bei der Betätigung des Alarms eine Telefonverbindung mit einer permanent besetzten Notrufzentrale her.

 

2. Im Aufzug eingeschlossene Personen werden beruhigt und über den Verlauf der Rettung informiert. Die Daten über den Aufstellungsort der Aufzugsanlage werden automatisch an einen Leitstand übermittelt.

 

3. Es rückt sofort ein Monteur aus, um die Personen zu befreien und die Aufzugsanlage schnellstmöglich wieder instand zu setzen.

 

Für alles Weitere setzen Sie sich bitte gerne mit uns persönlich in Verbindung!